SECKAU, STEIERMARK / STIFTSBASILIKA


Alte Ansicht der Abtei Seckau

    

Stift Seckau

     

Hauptschiff der Stiftsbasilika

  

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Seit mehr als 850 Jahren ist die Abtei Seckau auf einer Hochebene über dem Murtal bei Knittelfeld, 75 km nordwestlich von Graz gelegen, mit ihrem Dom eines der Wahrzeichen der Steiermark.

1140 erfolgte die Gründung als Augustiner-Chorherrenstift.  1141 wurde der erste Probst gewählt, 1143 die Gründung durch Papst Innozenz II. bestätigt und der Bau der Seckauer Kirche im romanischen Stil begonnen.

Im 15. Jahrhundert bekam die Kirche  ihre gotische Innenausstattung. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde der mächtige Renaissancebau des Stifts errichtet.

Kaiser Josef II. leitete durch die Aufhebung des Stiftes mit 13. Mai 1782 und der Verlegung der Diözese Seckau nach Graz eine Zeit des Niederganges ein.

Mit den Benediktinern zog erst wieder im Jahre 1883 klösterliches Leben in die verwaisten Mauern des Stifts ein.

In der Stiftsbasilika befindet sich die Grablege der Innerösterreichischen Linie des Hauses Habsburg.