DIE DOMINIKANERKIRCHE


Die Dominikanerkirche
Die Dominikanerkirche


Geschichte von Kirche und Kloster
   
1226 berief Herzog Leopold VI. den neuen Predigerorden der Dominikaner nach Wien. 

Die Mönche erhielten ein Grundstück in der Nähe des Stubentores für den Bau eines Klosters und einer Kirche, die 1237 geweiht wurde.
 
1283 entschloss man sich nach zwei Bränden zum Bau einer größeren gotischen Kirche. 

Das Langhaus wurde aber erst nach 200jähriger Bauzeit fertiggestellt.
  

   
Bei der Ersten Türkenbelagerung 1529 wurde die Kirche wieder schwer beschädigt, was einen neuerlichen Neubau notwendig machte.
Die Grundsteinlegung durch Kaiser Ferdinand II. erfolgte am 6.Mai 1631, die Fertigstellung des Rohbaues hatte nur drei Jahre gedauert. Kuppel und Fassade wurden zwischen 1666 und 1674 erbaut.
 
Die kaiserliche Grablege befindet sich in der Dominikuskapelle, der rechten Seitenkapelle des Querschiffes.
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