
Teilansicht der Leopoldsgruft vom Durchgang zur Karlsgruft
© Kapuzinerkloster
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Mit seinem Auftrag zur Erweiterung der von Anna und Matthias
gestifteten Gruft hatte Kaiser Ferdinand III. den Grundstein zur habsburgischen
Erbbegräbnisstätte bei den Kapuzinern gelegt.
Nach dem Regierungsantritt seines Nachfolgers Leopold I. 1657 wurde mit dem Ausbau der
Leopoldsgruft begonnen, die direkt unter dem Hauptschiff der Kirche liegt. 1701 wurde die
Anlage noch einmal in Richtung Westen bis in die heutige Karlsgruft hinein erweitert.
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