DIE NEUE GRUFT

Zur Entlastung der beengten Gruft, der Schaffung eines klimatisch günstigen Raumes und und zur besseren Erhaltung der Särge - der Platzmangel in der Toskanagruft hatte jede Pflege der Objekte unmöglich gemacht - wurde 1960 mit dem Bau der Neuen Gruft unter dem Klostergarten begonnen.
Sie ist 280m² groß und bietet Raum für 26 Särge.
1962 waren die Arbeiten abgeschlossen, die Gruft konnte von Kardinal Franz König eingeweiht werden.
Die unbearbeiteten Betonwände sollen den Eindruck eines ausgeschachteten Grabes vermitteln.
   

Blick in die Neue Gruft
Blick in die Neue Gruft
© Kapuzinerkloster

Die Wandtafel in der Neuen Gruft ist Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gemahlin Sophie Herzogin von Hohenberg gewidmet.


Wandtafel in der Neuen Gruft
© Kapuzinerkloster