DIE ÖSTERREICHISCHE NATIONALBANK

Die Österreichische Nationalbank
© Karl Rieder

    
Am 1. Juni 1816 gründete Kaiser Franz I. die "privilegierte österreichische Nationalbank".
Ihr wichtigstes Privileg war das Recht, als einzige Bank Österreichs österreichische Banknoten auszugeben.

1878 wurde daraus die österreichisch-ungarische Bank. Als die Monarche nach dem 1. Weltkrieg zerfiel, musste die österreich-ungarische Bank 1919 schließen.

  
1922 wurde die Österreichische Nationalbank gegründet und nahm im Jänner 1923 ihre Tätigkeit auf. 
1925 wurde das Schillingrechnungsgesetz eingeführt. Der Schilling löste die Krone ab.

1913-1945, als Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen wurde, mussten die Gold- und Devisenreserven nach Berlin überführt werden. 
Am 27.April 1945 nahm die Österreichische Nationalbank ihre Tätigkeit wieder auf.

Seit dem 1.Jänner 1999 ist die Österreichische Nationalbank ein Bestandteil der Europäischen Zentralbank.
    

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